Unbestechlich, unbequem, links!

Am 18. Oktober 2015 will ich für die Alternative Liste (AL) in den Nationalrat gewählt werden. Die AL hat mich als Spitzenkandidat nominiert. Dafür danke ich der AL herzlich. Die Chancen stehen gut, dass die AL erstmals einen Sitz im Nationalrat gewinnen kann. Wenn wir das Resultat der Kantonsratswahlen wiederholen können, ist ein Sitz unser.

Die Affäre um den Einsatz der Staatstrojaner im Kanton Zürich hat mit aller Deutlichkeit zeigt, dass Grundrechte einen schweren Stand haben. Obwohl dafür keine gesetzliche Grundlage bestand, wurden diese Software durch den Kanton eingesetzt. Mit dieser Software kann jeder Computer und jedes Handy ausspinioniert und als Kamera benutzt werden. Nur dank einem Hackerangriff kam dieses illegale Verhalten des Kantons zu Tage. Sofort habe ich volle Transparenz vom Kanton verlangt. Auch im Nationalrat werde ich mich konsequent für die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger einsetzen

Die Finanzwelt spielt verrückt. Mit Milliarden werden überall Banken gerettet. Trotz der teuren Bankenrettung wird munter weiter spekuliert. Durch die Währungsspekulation stieg der Wert des Franken. Leidtragende dieser Spekulation sind die Arbeitnehmenden und die Wirtschaft. Als Folge der Frankenkrise werden überall Arbeitsplätze ins Ausland verlegt. Länger arbeiten und weniger verdienen sind keine Antworten auf die Spekulationen der Finanzwelt. Die Unternehmen rufen bereits nach weiterer steuerlicher Entlastung. Wer die Lasten der Frankenkrise einseitig verteilt, gefährdet den sozialen Zusammenhalt in der Schweiz. Im Nationalrat werde ich mich dafür einsetzen, dass die Schweiz eine Währung hat, welche der Bevölkerung und der Wirtschaft nützt und nicht schadet.

Damit ich gewählt werde, brauche ich Ihre Mithilfe. Am meisten können Sie mir helfen, wenn Sie am 18. Oktober 2015 unverändert die Liste 19 der AL in die Urne werfen.

Markus Bischoff

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